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Lapislazuli Kette

Außergewöhnliche Lapislazuli Kette mit Silber Anhänger ( 925 ) Sterling

Kettenlänge mit Verschluß: 51,5 cm ( Wunschkürzung möglich, nur Kürzung )
Perlengöße ca.. 16 x 26 mmm
Anhänger mit Öse: 27 x 43 mm

Vieles über Lapislazuli……
Der Name Lapislazuli setzt sich aus dem persischen Wort Azul = blau und dem lateinischen Wort Lapis = Stein zusammen. Lapislazuli ist eines der am ältesten verwendeten Schmucksteine.
Er ist seit etwa 6500 Jahren bekannt. Ich befasse mich seit etwa 25 Jahren mit diesem geheimnisvollen blauen Stein. In der Zwischenzeit sind viele dieser blauen Kostbarkeiten durch meine Hände gewandert und haben begeisterte Enthusiasten aufatmen lassen.
Es ist ja nur ein „blauer“…..
Nun ja, nicht, wenn man genauer hineinschaut. Entdeckt man einerseits in Ihm die Tiefen der Ozeane „Atlantischer Ozean“ und auf der anderen Seite den Himmel bzw. die Galaxie, durch den Pyrit, die sich Gold leuchtenden Himmelssterne, darstellend.
Doch Stopp! Das ist noch nicht alles!
Schaut man tiefer in diesen fantastischen Edelstein hinein, so entdeckt man sogar das Abbild der Erde aus der Sicht des Mondes. Ich denke, das könnte ein Astronaut nur zu gerne bestätigen.
Doch ist es nur ein Edelstein für Astronauten und Physiker ?
Es ist auch der Stein der Pharaonen und Könige aber nicht nur. Die Zeiten haben sich geändert, wo er doch damals, in der Antike von Herrschern Ägyptens regelrecht verehrt wurde und als Statussymbol galt.
Er wurde als Grabbeigabe den wohlhabenden Leuten der damaligen Gesellschaft gewidmet.
Der Stein der Pharaonen und Könige
Es wurden Glückskäfer, sogenannte Skarabäen hergestellt. Kleopatra, die damals großartige Herrscherin benutzte Lapislazuli Pigmente, um ihr katzenartigen Augen weiter hervorzuheben. Sie liebte den Lapislazuli und Türkise innig.
Der große Feldherr Napoleon hatte diesen Schutzstein als Scarabaeus dabei und hielt in seinen Aufzeichnungen fest, dass es ihm zu verdanken wäre, nicht ernsthaft verletzt zu sein.
Auch Kaiser Wilhelm besaß einen Lapislazuli. Dem blauen Edelstein sagten die Menschen göttliche Kraft Geborgenheit und die unendliche Liebe nach.
Geschichte des Lapislazuli
Daher war er unter anderem bei den Griechen, Römern und den Indianern ein bedeutender Schutzstein.
Woraus besteht der Lapislazuli ? Es ist ein tertiär, tiefblaues methamorphes Gestein. Es besteht aus etwa 7 verschiedenen Mineralien: Lasurit (blau), Pyrit (Gold), Diopsid, Sodalith, Hauyn, Ankerit und Hämatit. Wo kommt der Lapislazuli vor? Es existieren Fundgebiete in Chile, Kanada, Russland, Birma Kalifornien, Kalifornien und vor allem in Afghanistan.
In Afghanistan gibt es sehr schöne Vorkommen. Lapislazuli wird seit über 6000 Jahren in Bergwerken der afghanischen Provinz Badakshan geschürft. Wirkungen des Lapislazuli auf den Körper Ihm werden besondere Heilwirkungen nachgesagt. Er verringert Ablagerungen in den Gefäßen, wodurch auch das Risiko von Schlaganfällen oder Infarkten geringer wird.
Er sorgt für einen angenehmen Schlaf und erholsame Nächte. Wenn man den Stein unter das Kopfkissen legt wird der Kopf frei für Inspirationen . Im Laufe der Geschichte ist der Lapislazuli zum Stein der Freundschaft und der Wahrheit geworden. Er verhilft dem Besitzer klare Entscheidungen zu treffen. Sein tiefes blau wirkt kühlend und beruhigend.
Der Stein erweist sich als wertvolle Hilfe bei Konzentrations und Lernproblemen da er tief in das Innere dringt. Er wirkt krampflösend bei Neuralgien und senkt den Bluthochdruck. Der Lapislazuli soll außerdem eine besondere Wirkung auf die Psyche haben. Denn er fördert nicht nur die Intuition und stärkt das Selbstbewusstsein schüchterner Menschen, sondern sogar ausgemachte Choleriker beruhigen sich unter dem wohltuenden Einfluss von Lapislazuli wieder schneller.
Zudem wird ihm nachgesagt, dass er Schwermut und Melancholie ausbalanciert, innere Blockaden löst und besonders belebend auf unsere Konzentrationsfähigkeit wirkt. Wird er auf das Kehl- und Stirnchakra gelegt so soll er entpannen und die Meditation fördern. Dort wirkt er am stärksten, das 3. Auge Chakra. Die Geschichte Die Menschen glaubten schon jeher an die Kraft des Steines und bezeichneten ihn auch als Himmelsstein. Frieden, Weisheit und Liebe soll er bringen. Andere Kulturen verehrten den Edelstein als Freundschaftsstein, der das Selbstvertrauen stärkt, zwischenmenschliche Beziehungen fördert und dabei hilft, echte Freundschaften zu pflegen. Der Abbau von Lapislazuli geht weit ins Altertum zurück.
Lapislazuli wird seit über 6.000 Jahren in Bergwerken in der afghanischen Provinz Badakshan geschürft. Im alten Ägypten war Lapislazuli ein beliebter Stein für Amulette und Ornamente wie Skarabäus. In anderen Kulturen galt Lapislazuli als heiliger Stein. Im Nahen Osten galt er als magischer Stein. Als Alexander der Große ihn nach Europa brachte, wurden daraus Siegelringe und Figuren gefertigt. Viele Paläste und Kirchen (Kapelle von Padua ) wurden damals mit den Lapislazuli oder deren Pigmenten dekoriert.
Die Höhlenmalerei Kappadokiens ist ein Vermächtnis aus der alten Zeit. Die Farbe wurde als “ ultramarin“ bezeichnet, welches interpretierend „vom jenseits des Meeres“ bedeutet. Nun gut, es ist ein blauer Edelstein möge man behaupten. In der früheren Zeit wurden die Lapis Pigmente teurer als das Gold gehandelt.
Auch heute ist der Stein noch sehr wertvoll. Das teuerste Blau aller Zeiten ! Und was für ein unglaubliches Blau! Der Wert dieses Steins für die Welt der Kunst ist unermesslich, denn das Ultramarin der alten Meister ist nichts anderes als echter Lapislazuli. Der marmorartige Edelstein wird zu Pulver zermahlen und zusammen mit Bindemitteln aufgerührt, um strahlend blaue Aquarelle, Tempera- oder Ölfarben herzustellen. Vor dem Jahr 1834, als es nicht möglich war, diese Farbe synthetisch herzustellen, war das einzig verfügbare Ultramarin die wertvolle Substanz aus echtem Lapislazuli welche uns heute in vielen Kunstwerken auffällt. Mit dieser Farbe sind zum Beispiel viele Bilder der Madonna entstanden.
Die Farbe wurde als Ultramarin bezeichnet. Das „Vom jenseits des Meeres hoch“ bedeutet. Es war auch sehr teuer. Es wurde sogar, eine Zeit lang, teurer gehandelt als das Gold. Aber im Gegensatz zu allen anderen blauen Pigmenten, die dazu neigen im Licht zu erblassen hat es bis heute nichts von seiner Ausstrahlung verloren. Heutzutage wird das aus Lapislazuli gewonnene blaue Pigment hauptsächlich bei Restaurierungsarbeiten und von Sammlern historischer Farben verwendet.
Damals war Ultramarinblau jedoch nicht nur wertvoll sondern so intensiv, dass es alle anderen Farben in den Schatten stellte.

 

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